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Man muss nicht Goethe sein...

von Careerplus • 21 November 2014

... aber ein guter Begleitbrief ist bei einer Bewerbung ein Muss. Auch in Zeiten von E-Mails. Denn der Brief schafft eine erste konkrete Verbindung zwischen Kandidat und Unternehmen.

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Heutzutage werden die meisten Bewerbungen online eingereicht – doch auf ein Motivationsschreiben sollten Sie dennoch nicht verzichten. Denn der Brief weckt das Interesse beim potenziellen Arbeitgeber. Dies erreichen Sie, indem Sie die eigenen Beweggründe für Ihre Bewerbung darlegen. Der Brief wird als PDF in der Beilage mit den anderen erforderlichen Dokumenten (siehe Tipp 2) angehängt und in der E-Mail erwähnt.

Doch wie geht man einen guten Brief an?

Warum ich?

Als Erstes sollten Sie sich überlegen, was Ihre Motivation ist und warum Sie für die Stelle geeignet sind. Folgender Fragenkatalog hilft, diese Fragen zu beantworten:

Aufbau, Stil und Form

Ist man sich über diese Fragen im Klaren, kann der Brief aufgesetzt werden. Aber Achtung: Auch wenn man viel zu sagen hat, sollte der Text nie länger als eine A4-Seite sein.

In unserem Musterbrief finden Sie die folgenden Tipps konkret umgesetzt.

  1. Die klassischen formalen Regeln eines Briefs müssen berücksichtigt werden (Adresskopf, Betreffzeile, Anrede, Ort und Datum, Unterschrift, Anlagen).
  2. Die Anrede muss zwingend persönlich an die zuständige Person gerichtet sein. Ist der Name nicht bekannt, dürfen Sie ungeniert nachfragen.
  3. Der Text ist immer nach dem Muster SIE – ICH – WIR aufgebaut: zuerst das Unternehmen reflektieren (Was interessiert mich am Unternehmen und an der Branche?), in einem nächsten Schritt sich selber vorstellen (Welche Anforderungen erfülle ich?) und zu guter Letzt erläutern, was Sie dem Unternehmen konkret bieten (Warum sollte das Unternehmen ausgerechnet mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen?).
  4. Belegen Sie Ihre Aussagen mit konkreten Beispielen. Wichtig ist, dass das Schreiben individuell und mit einem prägnanten Bezug zur vakanten Stelle formuliert ist. Die Sprache sollte kurz, prägnant und sachbezogen sein.

So nicht!

Absolute «Don’ts» sind Übertreibungen und überschwängliche Formulierungen sowie Grammatik- und Rechtschreibefehler. Am besten Sie lassen das gesamte Dossier von jemandem mit guten Rechtschreibekenntnissen gegenlesen.

Und damit es noch einfacher wird, können Sie hier unseren Musterbrief als Word-Vorlage herunterladen.

In zwei Wochen erfahren Sie an dieser Stelle, wie ein perfekter CV aussehen sollte.

Bisher erschienene Bewerbungstipps:

Tipp 1: Standortbestimmung und Vorbereitung

Tipp 2: Das Dossier

November 2014

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Kategorien :
Für Arbeitnehmer