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New@Careerplus: David Boll

von Sylvia Stutz • 17 März 2014

In der Rubrik New@Careerplus berichten wir über die ersten drei Monate unserer neuen Mitarbeitenden bei Careerplus. Heute mit David Boll vom Team Finanzen in Zürich.

Bitte stelle Dich kurz vor
Ich bin David Boll, gebürtiger Zürcher und 27 Jahre jung. 2005 habe ich meine Lehre als kaufmännischer Angestellter in einem Zürcher Zunfthaus erfolgreich abgeschlossen. Danach wollte ich die grosse weite Welt erkunden und entschloss mich für einen dreimonatigen Aufenthalt in Australien. Nach vielen schönen Stunden in "Down Under" erwartete mich die Rekrutenschule in Thun. Nach der RS habe ich die Hotelfachschule begonnen und während dieser Zeit in verschiedenen Häusern der Schweizer Luxushotellerie wertvolle Erfahrungen in sämtlichen Bereichen sammeln können. Im Mai 2011 habe ich dann die Hotel- und Touristikfachschule in Passugg als Dipl. Hôtelier/Restaurateur HF abgeschlossen. Noch im selben Jahr entschied ich mich für einen weiteren Auslandaufenthalt, bei dem ich meine Kenntnisse in Strategic HR Management nochmals vertiefen konnte. So erlangte ich per Mai 2012 den Bachelor of Arts an der Queen Margaret University in Edinburgh, Schottland. Nach meiner Rückkehr war ich als Sales Manager für eine Schweizer Hotelrepräsentanz tätig, bevor ich dann zu Careerplus kam.

Was war Dein erster Eindruck von Careerplus?
Da ich bereits im Vorfeld eine Mitarbeiterin von Careerplus kannte, prägten deren Erzählungen natürlich auch meinen ersten Eindruck, welcher sich mir in den ersten Arbeitstagen dann auch bestätigte. Kurz zusammengefasst: super Leute und ein attraktiver Arbeitgeber, welcher durch eine offene Feedback-Kultur ein angenehmes Arbeitsklima schafft und seine Mitarbeitenden fördert und fordert.

Was war Dein Highlight in den ersten drei Monaten?
Mein Highlight während den ersten drei Monaten waren definitiv meine ersten zwei Hallelujas, welche mich vom einen auf den anderen Moment für all meine Bemühungen belohnten. Einfach ein tolles Gefühl, wenn man weiss, dass Kunde und Kandidat/in zufrieden sind.

Was war der schwierigste Moment in den ersten drei Monaten?
Der schwierigste Moment war wohl, als ich einen Cold Call gemacht habe und dabei auf Ablehnung gestossen bin. Dennoch versuchte ich meinen inneren Schweinehund zu überwinden und fragte nach den Beweggründen für die Abneigung gegenüber Personalberatungen.

Was nimmst Du Dir vor für Deine Zukunft als Rekrutierungsspezialist?
In Zukunft möchte ich gerne im Kontakt mit Kunden und Kandidaten noch etwas mehr die Rolle des Beraters einnehmen. Dies schafft während dem Rekrutierungsprozess klare Verhältnisse und hilft Leerläufe und Missverständnisse zu vermeiden. Last but not least ist es natürlich mein Ziel dran zu bleiben bis es passt.

März 2014

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