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Gehaltsstudie Sales: Lohn ist abhängig von Arbeitserfahrung

von Careerplus • 17 November 2016

Fachleute im Bereich Sales verdienen vergleichsweise gut: durchschnittlich 11 100 Franken mehr pro Jahr als der Schweizer Schnitt. Dies zeigt die neuste Gehaltsstudie für die Berufsgruppe Sales von Careerplus. Positiv auf den Lohn wirken sich insbesondere Arbeitserfahrung und Sprachkenntnisse aus.

Fachleute im Bereich Sales verdienen vergleichsweise gutFachleute im Bereich Sales verdienen vergleichsweise gut

Vom Sachbearbeiter über den Projektmanager bis zum Verkaufsleiter: Sie wollten schon immer wissen, wie viel Ihre Branchenkollegen verdienen oder wie hoch eine marktgerechte Entlöhnung Ihrer Mitarbeitenden ist? Dann sind Sie hier genau richtig! Unsere regelmässig erscheinenden Salärstudien liefern Fakten zum Tabuthema Lohn. Die aktuellste Untersuchung beschäftigt sich mit der Berufsgruppe Sales – einer Berufsgruppe, die vergleichsweise gut bezahlt ist. 85 447 Franken, so viel lässt sich in der Sales-Branche im Schnitt pro Jahr verdienen. Das sind rund 15 Prozent mehr als der Schweizer Durchschnittslohn, der bei 74 328 Franken liegt.

Lohn im Sales: Region und Arbeitserfahrung entscheiden

Bestverdiener ist mit 150 000 Franken jährlich der Verkaufsleiter, weniger als die Hälfte davon verdient der Sachbearbeiter Innendienst mit einem Lohn von 71 500 Franken. Erwartungsgemäss gehören die Löhne in der Region Zürich zu den höchsten (89 890 Franken), diejenigen im Tessin zu den niedrigsten (72 878 Franken). Wie viel Geld Ende Monat auf das Bankkonto fliesst, hängt in erster Linie allerdings nicht vom Arbeitsort, sondern von der Arbeitserfahrung ab. Am Beispiel des Produktmanagers etwa zeigt sich, dass dieser aufgrund seiner beruflichen Erfahrung jährlich 20 000 Franken mehr verdienen kann – was einer Lohnsteigerung von 36 Prozent gleichkommt.

Mit fundierten Produktkenntnissen innerhalb einer Branche macht die Arbeit als Spezialist doppelt Spass und wird lohntechnisch belohnt.", Dietger Löffler

Ausbildung wird lohntechnisch belohnt

Dietger Löffler, Mitglied des Zentralvorstands des Berufsverbands Swiss Marketing, rät deshalb, sich nach der Ausbildung hochzuarbeiten. «Mit fundierten Produktkenntnissen innerhalb einer Branche macht die Arbeit als Spezialist doppelt Spass und wird lohntechnisch belohnt.» In der Wirtschaft seien erfahrene Arbeitnehmer sehr gefragt und fänden ohne grosse Schwierigkeiten eine neue Stelle. Doch auch wer Fremdsprachen beherrscht oder sich regelmässig weiterbildet, darf sich Ende des Monats freuen. Bis zu einem Fünftel mehr verdient beispielsweise ein Verkaufsleiter mit entsprechenden Kenntnissen.

Wie sich die Löhne für andere Jobprofile in den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen, Regionen sowie Ausbildungsstufen ausgestalten und welche Einstellungskriterien für sie gelten, finden Sie in unserer kostenlosen Studie hier zum Herunterladen.

November 2016

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